Die Anforderungen an Werbevermarktungen sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Printanzeigen verlieren am Markt zunehmend gegen neue Rivalen wie Google, Facebook & Co. Viele Kunden treffen gar Gattungsentscheidungen und wenden sich vollständig von Verlagshäusern ab. Werbevermarktungen tun daher gut daran zu innovieren – „Digitaler Anzeigenverkauf“, „360-Grad-Vermarktung“ und „Agenturkonzepte“ heißen immer häufiger die Ansätze, mit denen die Verlagshäuser ihre Werbevermarktungen gegen immer professionellere Konkurrenten ins Rennen schicken.

Allerdings steigt hierbei nicht nur die benötigte Vermarktungskompetenz des Regionalverkaufs – auch die Anforderungen an die Auftragsabwicklung verändern sich grundlegend. Noch viel zu häufig versuchen Vermarktungen, digitale Abwicklungsworkflows eins zu eins in bestehende Printprozesse zu gießen. Das Ergebnis sind fehleranfällige Prozessketten mit unzähligen System- bzw. Medienbrüchen und redundanten Schleifen.

In unserem noch im Juli erscheinenden EINBLICKOperational Excellence in der Auftragsabwicklung: Ein Einblick für Anzeigeninnendienste“ hat SCHICKLER seine umfassende Projekterfahrung und konkrete Lösungsansätze zusammengestellt.

Der Markt der Auftragsabwicklung ist kein unerheblicher: Wir schätzen die deutschlandweiten Personalkosten in der Anzeigen- und Beilagenabwicklung für Tageszeitungen und Anzeigenblätter auf über 124 Millionen Euro jährlich. Rund 3.100 Mitarbeiterkapazitäten wickeln hierbei jährlich über 13,5 Millionen Anzeigen- und Beilagenaufträge ab. Dabei schätzen wir, dass die reelle Zahl der am Abwicklungsprozess beteiligten Parteien um ein Vielfaches höher ist. Denn Werbevermarktungen haben oftmals keine trennscharfen Rollenabgrenzungen in Ihren Verkaufs- und am Verkauf beteiligten Funktionen. Eine Herausforderung, die mit zunehmendem Agenturansatz unabdingbar wird, da sich fehlerhafte Prozesse mit steigender Komplexität exponieren.

Im EINBLICK gibt SCHICKLER klare Empfehlungen, welche Schritte ergriffen werden müssen, um die benötigte Trennschärfe im Anzeigeninnendienst zu erhalten und welche Betriebsmodelle am Markt funktionieren.

Auch die Nutzung systemgetriebener Innovation nimmt zu. Wurden beispielsweise „Berater-Apps“ zunächst belächelt, sind sie heute aus Best-Practice-Vermarktungen nicht mehr wegzudenken und können bei an das CRM System angeschlossenem Back-End einen signifikanten Teil der kaufmännischen Auftragsabwicklung automatisieren. Neben der gesteigerten Verkaufsqualität können auch Verkaufsvorbereitung und dem Verkauf nachgelagerte Tätigkeiten optimiert werden. Wie das geht und welche anderen Innovationen sich durchsetzen werden, lesen Sie in unserem EINBLICK.

Generell regt der EINBLICK an, den Blick über den Tellerrand zu wagen und zu verstehen, wie Best-Practices in und um den Verlagskosmos Ihren Post-Sales Bereich strukturieren. Sie wollen sich diesen EINBLICK sichern? Fordern Sie Ihr Exemplar an unter info@schickler.de.